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Streampower

Streampower

band biografie

Im Jahr unserer Gründung, 2008, waren wir noch zu viert. Wir spielten kleine Konzerte und verdienten unser erstes Geld mit der Musik. Die Situation wurde aber immer komplizierter. Es entstanden Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Band, unserem Namen, der damals noch nicht Streampower war, und unseren Liedern. Wir konnten uns nicht mehr auf Coversongs einigen und versuchten eigene Songs zu schreiben, was aber anfangs nicht richtig klappte.

Die Situation eskalierte, Schlagzeuger und Sänger verliessen die Band. Nur Christoph Hofstetter und Elia von Allmen blieben übrig, und nahmen im Januar 2009, 13-jährig, eine Coverversion vom Lied T.N.T von AC/DC auf. Der Song begeisterte Verwandte und Bekannte.

Nur waren wir immer noch zu zweit, was Live-Auftritte unmöglich machte. Kurz darauf stieg Rafael Ottersberg als Drummer in die Band ein und wir fingen an für Konzerte zu proben. Nach ungefähr 2 Monaten zu dritt stiess Lukas Schumacher als Pianist/Keyboarder dazu. Nach weiteren ca. 2 Monaten, im Juni 2009, vervollständigte Sandro Ramseier als Leadgitarrist die Band.

Es folgte die Aufnahme der ersten eigenen Songs, «Üsi Wält» und «Ungerächt». Die beiden Tracks erschienen als Single, welche bisher knapp 200 mal verkauft wurde.

2011 machten wir uns dann an die erste Albumproduktion. Wir haben die Scheibe im Shanti Soundstudio in Iseltwald aufgenommen. Sie erschien am 17. Februar 2012 unter dem Namen «Schturm». Die Taufe unseres Debutalbums feierten wir im Kunsthaus Interlaken.

Es war gleichzeitig der Abschied von Drummer Rafael Ottersberg. Er wurde von Andy Weibel abgelöst, der unsere Besetzung wieder komplettierte.

Knappe zwei Jahre später und einiges an Bühnenerfahrung reicher, nahmen wir in den letzten beiden Januarwochen 2014 unser zweites Album auf.

«Zyt» beinhaltet zwölf Songs, die in den zwei Jahren entstanden sind. Unser rockiger Stil zieht sich durch die zwei Alben. Das neue Album liefert harten und nicht selten progressiven Rock. Es zeichnet sich ausserdem durch rasante Tempo-, Rhythmus-, und Stilwechsel aus. Die teils langen Songs sind in Mundart gesungen und behandeln Themen oder erzählen Geschichten. Der Bezug zur Zeit zieht sich durch die neue Produktion. Wir haben sie feierlich am 26. April 2014 im Restaurant Anker in Interlaken getauft.

Im Juni 2014 folgten zwei weitere Wechsel in der Besetzung. Pianist Lukas Schumacher verliess die Band und wurde durch Levi Ryffel ersetzt. So auch Bassist und Gründungsmitglied Christoph Hofstetter. Er wurde von Markus Kuhn abgelöst. Lukas und Christoph wünschen wir alles Gute in ihrer weiteren Karriere.

Die beiden neuen Mitglieder sorgen für spannende Einflüsse in unsere Musik. Wir arbeiten an neuen Tracks und neuen stilistischen Ausschweifungen.

Im Oktober 2014 haben wir zudem mit dem Overground Management einen Managementvertrag abgeschlossen. Zum ersten mal werden wir professionell unterstützt, was nebst der frischen Neubesetzung Gutes erhoffen lässt.

Neben der Freude, die in den Jahren nie verloren gegangen ist, versuchen wir  etwas Neues zu übermitteln und unseren eigenen, kreativen Stil zu entwickeln. So wollen wir uns nicht aus kommerziellen Gründen dem Mainstream anpassen. Dazu versuchen wir, den Einen oder Anderen zum Nachdenken zu bewegen.